
„Photography is the way to my innermost being“
Fotografie lässt mich selbst so erleben, wie ich es nie für möglich gehalten hätte. Es gibt mir das Gefühl, mich das erste Mal in meinem Leben gänzlich echt ausdrücken zu können.
Es dreht sich alles mehr um das WIE und weniger um das WAS. Stimmung, Licht und Gefühl leiten mich zu meinen Motiven.
Die Liebe zu Wäldern, Nebel und Mystik scheint mir allerdings schon in die Wiege gelegt worden zu sein – geboren wurde ich im sagenumwobenen Harz und in der Kindheit habe ich viele Stunden in den Wäldern rund um den Brocken verbracht. Auch die Wahl meines Vornamens scheint nicht willkürlich gewesen zu sein – Melanie; die Schwarze, die Dunkle.
2022 bin ich richtig eingestiegen in die Fotografie – digital und spiegellos – Team Nikon. Sie lag einfach am besten in der Hand. Ich bin große Liebhaberin von Telezoom-Objektiven; womit ich noch liebäugle, ist Altglas-Fotografie.
Ansonsten gehöre ich eher zu den Frühaufsteherinnen. Zumindest wenn es um Fotografie geht. Nichts ist friedlicher als ein einsamer, frostiger Sonnenaufgang! Ganz besonders ist auch das Gefühl, im Sommer früh morgens kurz nach 4 Uhr für eine Runde Fotografieren das Haus zu verlassen. Die Straßen sind verlassen und die Luft ist noch warm vom Vortag und jeder Atemzug riecht nach Sonne, Morgentau, Blumen und Getreide. Wie ein Tag in den Sommerferien, als wir noch klein waren.
Ich freue mich auf den Austausch mit Gleichgesinnten hier im Fotoclub und darauf, viel dazuzulernen. Ich habe das Gefühl, es liegt noch eine lange und aufregende Reise vor mir.
Mehr von mir gibt es auf https://perspektiven-ms.de und auf #webhexes_fotostube.
















